Mittwoch, Juli 02nd, 2014 | Author:

By klearchos (https://www.flickr.com/photos/klearchos/)

Über die Jahre hinweg habe ich mich immer mal wieder bei verschiedensten Partnerbörsen angemeldet. Sicherlich auch mit der leisen Hoffnung die eine oder andere interessante Frau kennenzulernen aber auch aus Neugier. Für meine Verhältnisse war ich sehr offen. Ich stellte genaue Daten wie Alter, Größe, Gewicht, ungefähres Gehalt, Bildungsabschlüsse, Beruf und Vorlieben ein. Lud verschiedene Bilder von mir hoch und machte mir Gedanken um einen ansprechenden, nicht langweiligen, Text im Profil. Das kann einen schon eine Weile beschäftigen. Und, zu guter Letzt, bezahlte teilweise nicht wenig Geld.

Es war alles dabei. Von der lokalen, auf eine Stadt, bezogenen Seite (in zwei unterschiedlichen Großstädten), kleinen Seiten, kostenlosen Seiten und auch sogenannten bundesweiten Premiumseiten (auch mit Premium Preisen). Die Vielzahl ist einer Art Schweinezyklus geschuldet. Mit Euphorie registriert -> Enttäuscht -> Pause -> Vielleicht doch … ? -> das ganze von vorn. Dabei war ich immer über Monate hinweg, wenn nicht Jahre bei der jeweiligen Seite registriert.

Ich denke es ist Zeit für eine Art Zwischenfazit und auch die Frage an andere ob es denen ähnlich geht. Aber genug, zu den Zahlen:

Anzahl Frauen die mich von sich aus anschrieben: 0
Anzahl Frauen die auf Nachrichten von mir, egal wie, geantwortet haben: 1

Auch wenn mir klar ist, das ich vielleicht nicht unbedingt der Traummann schlechthin bin, so hätte ich doch mit etwas anderem gerechnet in all der Zeit. Nicht das mich Frauen von sich aus anschreiben würden – das dürften die meisten nicht nötig haben auf solchen Plattformen – aber in all den Jahren hätte es doch mal einen Ausrutscher geben müssen. Was mich wirklich überrascht und auch hat zweifeln lassen war etwas anderes. Egal wieviel Mühe ich mir gegeben habe auf das Profil, auf einen Forenbeitrag, auf irgend etwas einzugehen. Eine kreative, lustige, interessante Antwort – oder auch nur eine ernstgemeinte Frage zu irgendetwas – zu verfassen. Nichts. Keine Antwort. Nicht einmal “Tut mir leid, du bist nicht mein Typ.” oder wenigstens eine Antwort wenn es eine ernst gemeinte Frage war. Die einzige Antwort war dann auch noch ein Versehen – sie erklärte in einer zweiten Nachricht das sie eigentlich jemand anderem schreiben wollte.

Und genau diese Nicht-Kommunikation trägt wohl mit daran Schuld das ich es in Abständen immer wieder probiert habe. Ich konnte und wollte das einfach nicht glauben. Vielleicht sollte ich damit anfangen.

Ein anderer Grund war der Blick in die Welt verschiedenster Freundinnen in allen Altersstufen und von verschiedenem Aussehen. Es hat mich natürlich interessiert was die so an Nachrichten bekamen. Die Masse übelstem Schnulz, den keine Frau in nüchternem Zustand auch nur versuchen kann ernst zu nehmen, spontane Einladungen zum ONS sowie platten Nachrichten war überraschend und schockierend für mich. Einmal ganz abgesehen von der Anzahl der Nachrichten welche diese bekamen. Ein Bild und wenige Angaben im Profil genügten völlig. Sicher, vielleicht arbeiten die Verfasser dieser Nachrichten nach dem Massen-Prinzip – ähnlich dem Versender von Billig-Viagra Spam-Mails aus dubiosen Quellen der sich auch dumm und dämlich verdient wenn nur ein Empfänger von 10.000 so blöd ist zu kaufen.

Ein sehr interessanter Beitrag Bei TED von Amy Webb mit dem Titel How I hacked online dating” den ich vor einiger Zeit gesehen hatte bringt mich zu diesem Blogartikel. Vielleicht sollte ich experimentieren. Verschiedenste Profile erstellen, Statistiken führen, verschiedene Nachrichtenstile auswerten. Interessant wäre es. Allerdings auch nicht mehr ehrlich aber das scheint auch nicht gewünscht zu sein.

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Freitag, Februar 28th, 2014 | Author:

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Es ist ja bekanntlich Winter. So sieht übrigens schlechtes Wetter aus. Sagt der Wetterbericht von gestern.

Freitag, Oktober 11th, 2013 | Author:

By: Thos Ballantyne

Für diejenigen die immer noch bei Facebook sind und meinen sich durch entsprechende Einstellungen zur Privatsphäre schützen zu können hier noch einmal ein Hinweis auf zwei Dinge:

Gruppen
Eigene “Freunde” können einen zu Gruppen hinzufügen ohne das man dies verhindern oder einstellen könnte das man das nicht will. Laut Facebook sieht man das dann in der Timeline und kann aus der Gruppe austreten. Einmal ausgetreten kann man dann anscheinend von “Freunden” nicht mehr hinzugefügt werden. Nun sind Gruppen durchaus nicht Harmlos. Dies mussten zum Beispiel einige homosexuell veranlagte Benutzer erfahren die sich noch nicht geoutet hatten aber deren Familie durch Gruppenmitgliedschaften (Homosexueller Chor, Homosexuelle Vereinigungen ….) davon erfuhr. Hier ein Blog-Eintrag von Facebook der das erklärt.

Suche
Konnte ein Teil der Benutzer bisher dank einer Einstellung in den Privatsphäreeinstellungen verhindern anhand seiner Email-Adresse, des richtigen Namens oder der Handynummer (und was weiss ich für anderen Daten) gefunden zu werden so ist das demnächst wohl endgültig Geschichte. Da braucht sich eine Freundin von mir dann auch nicht mehr wundern wie Sie von Kunden gefunden werden konnte ohne irgendetwas freizugeben. Hier der Blog-Eintrag von Facebook dazu.

Freitag, September 06th, 2013 | Author:

By: Phil and Pam Gradwell (to be)


Ich nehme einmal den Heise News Artikel Berlin Music Week: Indies in der Streaming-Falle zum Anlaß einen Punkt zur Sprache zu bringen der meiner Ansicht nach in der Diskussion nicht berücksichtigt wird.

In jüngerer Vergangenheit erschienen mehrere Artikel in verschiedensten Medien (Heise News – siehe oben, Spiegel, Süddeutsche Zeitung …) die alle lediglich Künstler und Vertreter der Musikindustrie zu Wort kommen lassen. Und: Alle, in jedem dieser Artikel, beklagen die zu geringe Ausschüttung pro Stream. Fast in allen Artikeln werden Zahlen genannt und, ebenso in fast allen Artikeln, werden Vergleiche mit der CD nahgelegt.

Der Denkfehler

Hier liegt meiner Ansicht nach jedoch der Denkfehler. Ein Stream (einmaliges Abspielen eines Musikstücks über eine Internetverbindung) ist einfach nicht vergleichbar mit dem Kauf einer CD oder MP3. Der Hauptsächliche Unterschied ist doch der das ich bei der CD oder MP3 ein einziges mal bezahle – unabhängig davon wie oft ich das jeweilige Musikstück höre während beim Stream jedes mal bezahlt wird. Also, wenn man so will, bezahle hören so oft ich will auf einmal pauschal gegen bezahle jedes mal wenn ich höre. Das Eine ist kurzfristig (dieses Jahr so und so viel davon verkauft) das andere langfristig zu bewerten (im laufe meines Lebens so und so oft gehört).

Es ist klar, das beim Wechsel des Geschäftsmodells von kurzfristiger einmaliger Bezahlung zu langfristiger, öfterer Bezahlung erst einmal aktuell weniger Einnahmen in der Jahresbilanz stehen. Ob dies jedoch in der Summe auf Dauer der Fall ist wage ich zu bezweifeln. Erfahrung mit langfristiger Vergütung pro Abspielen müssten Musiker doch alleine aufgrund der Verwertungsgesellschaften (Gema) haben – allerdings bei Streaming ohne undurchsichtigen Verteilungsschlüssel sondern direkt. Dazu kommt das auch die Streaming-Dienste trotz aller Erfolgszahlen auf die gesamte Bevölkerung / Musiknutzung gesehen noch in den Kinderschuhen stecken und einen recht geringen Anteil abdecken – nimmt man nur die Abo-Kunden. Auch aus diesem Grund ist es meiner Ansicht nach noch zu früh für eine abschließende Bewertung.

Wieviel Musik hören wir?

Doch wie sieht das nun konkret aus? Da ich leider keine verlässlichen Zahlen über die Musiknutzung des durchschnittlichen Bürgers (wie oft hört er das selbe Lied im Jahr / in seinem Leben) bekommen konnte hier ein Auszug aus dem Beitrag Musiknutzung des Bundesverbandes der Musikindustrie:

Laut der Media Analyse, der halbjährlich publizierten Leitstudie zum Radiomarkt, hat die Zeit, in der Personen auf Tonträgern oder MP3-Playern selbst ausgewählte Musik hören, in den letzten sieben Jahren um 46 Prozent zugenommen und liegt damit statt der 24 Minuten pro Tag im Jahr 2003 inzwischen bei 33 Minuten pro Tag. Die nur im 5-Jahres-Rhythmus durchgeführte Langzeitstudie Massenkommunikation von ARD und ZDF kommt seit 1995 mit einem Anstieg von 14 auf 35 Minuten sogar auf eine Veränderungsrate von über 150 Prozent.

Berücksichtigt man das die genannte Studie 10 Jahre alt ist und die Zahlen eine Steigerung vermuten lassen wären die Zahlen wohl noch höher aber ich bleibe einmal bei den genannten 33 Minuten.

Geht man von einer durschnittlichen Länge von 4 Minuten pro Lied aus (Studie Probability Distribution of Song length in a Collection of Itunes libraries) so bedeutet das pro Tag 8,25 Lieder. Im Monat 231 Lieder und im Jahr 3011,25 Lieder.

Wieviel geben wir für Musik aus?

Nach der Studie Average music spending ‘£21,000′ im Auftrag der BBC gibt jeder von uns im Schnitt 21 £ (~ 25 €) pro Monat für Musik aus (darin ist alles enthalten also auch Konzerte, Diskothekenbesuche etc.). Laut dem IFPI Digital Music Report 2013 machen Streamingdienste 10 % des Umsatzes aus – also 2,50 € im Monat an persönlichen Ausgaben.

Was schütten Streamingdienste aus?

Laut Angaben in den o.g. Artikeln schütten Streamingdienste um die 80 % ihrer Einnahmen aus. Die Höhe der Ausschüttung pro Stream unterscheidet sich hierbei von Lied zu Lied und ist bei einigen Streamingdiensten (z.Bsp. Spotify) davon abhängig ob der Hörer über ein Abo verfügt oder werbefinanziert lauscht. Je nachdem welchen der o.g. Artikel man liest bewegt sich die Ausschüttung pro Stream um die 0,0035 €. Allerdings sind diese Zahlen mit Vorsicht zu genießen da sie ausschließlich von Menschen geliefert wurden die damit ihre Argumentation das die Ausschüttung zu gering wäre stützen wollten. Das heisst das diese Beträge wahrscheinlich das Minimum sind und oft mehr ausgeschüttet wird. Belastbare Zahlen (z.Bsp. von den Anbietern selbst) gibt es leider nicht / habe ich nicht finden können.

Vergleich mit Radio-Ausstrahlung

In einem der Artikel wird die Ausstrahlung eines Liedes durch die BBC als Beispiel genannt, welche dem Künstler 59,73 GBP (70,97 €) brächte. Auch hier sind die Zahlen wieder mit Vorsicht zu genießen da sie dazu dienen sollen aufzuzeigen wieviel mehr dort verdient würde. Sieht man sich nach Zahlen um in welcher Höhe die Gema hierzulande Ausstrahlungen im Radio an den Künstler ausschüttet kommt man auf wesentlich niedrigere Beträge zwischen 1,00 € und 15,00 € pro abspielen im Radio (z.Bsp. im recording.de Forum).

Laut dem Artikel RAJAR: BBC Radio listening highest for three years erreicht der populärste BBC-Sender Radio 1 7,16 Millionen Hörer in der Woche und der BBC Audience Information Report nennt folgende Zahlen:

68 per cent of UK adults 15+ (35 million) consume at least 15 minutes of BBC Radio in an average week (the highest figureon record) and listeners spend over 16 and a half hours on average per week listening to BBC Radio

Das heisst, Milchmädchenrechnung, wenn 7,16 Millionen Menschen in der Woche Radio 1 hören und der durschnittliche Höhrer 16,5 Stunden in der Woche hört dann ergibt Anzahl der Höhrer im Schnitt folgendes:
Anzahl Stunden in der Woche 7 * 24 = 168 Stunden
Anzahl Stunden pro Woche 168 / 100 = 1,68 Stunden == 1 %
Durschnittliche Höhrdauer 16,5 Stunden / 1,68 Stunden = 9,82 % der Höhrer pro Stunde in der Woche
(Gesamt Höhrer in der Woche 7,16 Millionen / 100) * Höhrer pro Stunde 9,82 % = 703.112 Höhrer in einer beliebigen Stunde im Durschschnitt
Höhrer im Durschnitt in der Stunde 703.112 * minimale Ausschüttung Streaming 0,0035 € = 2.460,90 € Ausschüttung Streaming bei gleicher Höhrerzahl (ausgehend von 1 stream = 1 Höhrer) pro Lied

Das heisst, das der Artikel aus meiner Sicht heraus irreführend ist, denn die Ausschüttung beim Streaming wäre bei gleicher Höhrerzahl um tausendfaches höher.

Vergleich zur CD / MP3

Auch wenn man es schwer bis gar nicht vergleichen kann, wie oben geschildert, hier doch ein kleiner Vergleich. Wenn ich eine MP3 bei iTunes für 99 Cent kaufe dann kann ich die, theoretisch, mein leben lang anhören so oft ich will. Rechnet man das um auf die genannten minimalen Streamingdienst-Ausschüttungen von 0,0035 Cent dann dürfte ich das Lied per Streaming 282,86 mal anhören. Ich glaube getrost sagen zu können das ich das bei vielen Liedern sehr schnell toppe.

Fazit

Ich weiss nicht was hinter den medialen Jammer-Artikeln in den Medien steckt. Machen viele hier einen Denkfehler? Denken alle nur kurfristig? Oder haben wir hier eine von den Medien unterstützte Kampagne die uns mehr Geld aus den Taschen ziehen soll? Ich vermute fast letzteres denn die oben angeführten Artikel entsprechen in keiner Weise dem was man objektiven Journalismus nennen könnte da sie die Sachen äusserst einseitig behandeln.

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Freitag, August 09th, 2013 | Author:

By: Tax Credits

Wie die Seite Russia Today in ihrem Artikel $700k windfall: Russian man outwits bank with hand-written credit contract beschreibt hat ein russischer Geschäftsmann einfach mal eben die Geschäftsbedingungen seines Kreditkartenvertrages angepasst (keine Gebühren, unendlicher Kredit usw.). Nachdem die Bank den Vertrag nun gekündigt hat bekam er vor Gericht recht und musste lediglich die getätigten Ausgaben begleichen.

Doch damit nicht genug. Im Anschluss an das gewonnene Verfahren hat er die Bank wegen Verletzung der Geschäftsbedingungen aufgrund seiner angepassten Bedingungen verklagt. Diese enthielten nämlich Angaben zu Zahlungen der Bank bei Kündigung oder Verstoß. Insgesamt beläuft sich die Klage wohl auf umgerechnet 727.000 Dollar.

Leider bin ich kein Rechtsanwalt und habe auch keinen im Bekanntenkreis der das beurteilen könnte. Allerdings wäre ich mir nicht so sicher ob so etwas in Deutschland nicht auch möglich wäre, denn genausowenig wie ich aus einem Vertrag herauskomme weil ich sage ich hätte die AGB nicht gelesen dürfte auch bei uns die Bank nicht so ohne weiteres aus dem Vertrag kommen.

Ich habe den Link mal an Udo Vetter vom law blog weitergeleitet und wer weiss, vielleicht kann man ja bald etwas darüber dort lesen. Allerdings würde ich auch verstehen wenn er nichts dazu schreibt denn man könnte das ganze dann durchaus auch als Anleitung für eigene Vertragsabschlüsse betrachten. Oder er hat schlichtweg keine Zeit :-)

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Sonntag, Juni 23rd, 2013 | Author:

By: Paul Lowry

Heute bin ich über einen Blog-Eintrag bei Nerdcore auf einen Beitrag des History-Blog gestossen. Anlässlich der Versteigerung einer von zwei Totenmasken Napoleons haben die Einen interessanten Artikel dazu verfasst.

Bisher war mir nicht klar das es von Napoleon, und anderen, solche Masken gibt. Ich finde es sehr faszinierend hierüber einen Eindruck vom echten Aussehen solcher historischer Persönlichkeiten zu bekommen. Portraits aus Zeiten vor der Fotografie (Fotografie ab ca 1830) sind wohl oft geschönt.

Montag, Februar 25th, 2013 | Author:

Ich werde einen Hund bekommen. Er ist jetzt 8 Wochen alt und noch bei der Züchterin aber am 23. März kommt er dann zu mir. Hier aber jetzt ein paar Bilder:

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Donnerstag, Dezember 20th, 2012 | Author:

Minecraft Kakao-Bohnen-Farm
Hier jetzt eine Umsetzung der Kakao-Bohnen-Farm wie im Minecraft-Wiki beschrieben.
Erst einmal nur zwei Versionen die mit Wasser funktionieren um die Bohnen zu ernten. Weitere Versionen folgen. Das ganze gibt es natürlich auch als Download:

Download Savgeame

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Dienstag, Dezember 11th, 2012 | Author:


Dieses mal mit Rain von Silvard.

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Dienstag, Dezember 11th, 2012 | Author:

By: Meme!


Inzwischen dürfte sich jeder an die Kameras in öffentlichen Transportmitteln gewöhnt haben. Es ist ja nicht so als würde es nicht genügend Studien geben die nachweisen das solche Kameras eher kontraproduktiv sind. Aber nun gut. Es kommt nun das was schon längst zu erwarten war: Mikrofone.

Laut diesem Artikel von wired.com ist es in den USA nun so weit. Natürlich alles zur Sicherheit und dem Komfort der Passagiere:

Transit officials say the systems will help improve the safety of passengers and drivers and resolve complaints from riders. But privacy and security expert Ashkan Soltani told the Daily that the audio could easily be coupled with facial recognition systems or audio recognition technology to identify passengers caught on the recordings.