Dienstag, Juli 27th, 2010 | Autor: Robert

Die Firma freiheit.com technologies gmbh aus Hamburg hat sich etwas besonderes einfallen lassen um die Free Software Foundation zu unterstützen. Als Entwickler der libri.de Plattform haben Sie einen extra Mandanten (Buchhändler) erstellt der sich bookzilla.de nennt. Hier ein Zitat von der Homepage welches erklärt wie das mit dem Spenden konkret funktioniert:

Unternehmen fördern oft Kunst oder Sport, wir engagieren uns als Software-Firma für Freie Software. Eines dieser Engagements ist Bookzilla.de, der weltweit erste Internet-Shop zur Förderung Freier Software. Und das geht so: Für jedes verkaufte Buch erhalten wir eine Provision von 5%. Alle Provisionen gehen zu 100% als Spende an die renommierte Free Software Foundation Europe (FSF Europe).

Wenn ich mir nicht schon Sorgen um den Fortbestand des kleinen Buchladens bei mir um die Ecke machen würde dann würde ich ab sofort nur noch dort bestellen. Überlegt doch mal: In Deutschland haben wir die Buchpreisbindung. Das bedeutet das es Euch genau so viel kostet das Buch dort zu kaufen wie bei riesigen amerikanischen Online-Shops oder beim Buchladen in der Stadt (außer evtl. bei fremdsprachlichen Büchern, das weiss ich leider nicht so genau). Also, werft das Geld nicht irgendwelchen Konzernen in den Rachen sondern tut was gutes :-)

Kategorie: Die Welt?
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Eine Antwort

  1. 1
    Roxolana 

    Hallo Robert,
    danke für den tollen Beitrag. Um ehrlich zu sein, kannte ich booklooker.de bis jetzt nicht.

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