Anlässlich des 25C3 2008 wurde im Saal 1 “Ein audiovisuelles Live-Feature” aufgeführt. Die Autoren / Leser Constanze Kurz, Ina Kwasniewski, Kai Kittler und Marcus Richter erzählen darin die Biographie und Annektoden über Kurt Gödel.
Auf den Seiten des Chaosradio zu dieser Aufnahme findet man folgende Zusammenfassung:
Manche bezeichnen ihn als größten Logiker seit Aristoteles: Der 1906 geborene Wiener Mathematiker Kurt Gödel rührte ab 1930 mit seinen Unvollständigkeitssätzen an den Grundfesten der Mathematik. Er wies nach, daß es in jedem formalen logischen System Fragen gibt, die unentscheidbar sind. Sein Arbeitsleben verbrachte der Wissenschaftler, der wie viele Kollegen aus Europa fliehen mußte, am berühmten Institute for Advanced Study in Princeton – dem Mekka der modernen Mathematik. Der introvertierte Mensch Kurt Gödel schwankte dabei Zeit seines Lebens zwischen Genie und Wahnsinn, hatte zahlreiche Neurosen und eine ausgeprägte Paranoia.
Das Video steht unter der “Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 2.0 Germany Licence“.
Interessant….