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Mittwoch, Oktober 06th, 2010 | Author: Robert

Nachdem ich erst am Wochenende mit einer Bekannten darüber gesprochen hatte kam mir dieses Video gerade recht. Es ist ein Interview mit einem pensionierten Richter am Landgericht Stuttgart der bei den Demonstrationen dabei war. Es spiegelt sehr gut wieder worin der Unterschied in den dortigen Demonstrationen liegt im Vergleich zu doch sehr spezifischen anderen Demonstrationen.


Mittwoch, September 15th, 2010 | Author: Robert

Wer sich schon immer mal die Frage gestellt hat wie die schönen Fernsehbeiträge unserer objektiven und professionellen Journalisten auch entstehen können der sollte sich mal dieses Video ansehen. Mir fallen hierzu nur noch Worte wie “widerlich” und “erbärmlich” ein. Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.

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Montag, August 09th, 2010 | Author: Robert

Anlässlich des 25C3 2008 wurde im Saal 1 “Ein audiovisuelles Live-Feature” aufgeführt. Die Autoren / Leser Constanze Kurz, Ina Kwasniewski, Kai Kittler und Marcus Richter erzählen darin die Biographie und Annektoden über Kurt Gödel.

Auf den Seiten des Chaosradio zu dieser Aufnahme findet man folgende Zusammenfassung:

Manche bezeichnen ihn als größten Logiker seit Aristoteles: Der 1906 geborene Wiener Mathematiker Kurt Gödel rührte ab 1930 mit seinen Unvollständigkeitssätzen an den Grundfesten der Mathematik. Er wies nach, daß es in jedem formalen logischen System Fragen gibt, die unentscheidbar sind. Sein Arbeitsleben verbrachte der Wissenschaftler, der wie viele Kollegen aus Europa fliehen mußte, am berühmten Institute for Advanced Study in Princeton – dem Mekka der modernen Mathematik. Der introvertierte Mensch Kurt Gödel schwankte dabei Zeit seines Lebens zwischen Genie und Wahnsinn, hatte zahlreiche Neurosen und eine ausgeprägte Paranoia.

Das Video steht unter der “Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 2.0 Germany Licence“.

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Montag, August 09th, 2010 | Author: Robert

In letzter Zeit stolpere ich immer wieder über Blogbeiträge die über das Ende der Bücher aus Papier diskutieren. Manche gehen sogar so weit das Ende als gegeben anzusehen und sehen als einzig offene Frage den Zeitpunkt. Es wird in all diesen Beiträgen darüber diskutiert wie gut zu handhaben Ebook-Reader sind, was sie kosten, wieviele Bücher man darauf zur gleichen Zeit speichern kann, wie lange die Batterien halten und natürlich darüber wie angenehm es ist damit im Bett oder auf der Couch zu lesen. Auf mehr will ich hier gar nicht eingehen denn es geht mir in diesem Artikel um die Elemente die in der Diskussion fehlen.

Mit dem Aufkommen des EBooks wurden Ängste auf Seiten der Verlage, Autoren und Händler geweckt. Ängste, das hier das gleiche geschehen könnte wie auf dem Musikmarkt. In dem die Bücher in digitalisierter Form vertrieben werden sind sie auch leicht zu kopieren, im Gegensatz zum Buch aus Papier. Das führt dazu das als erstes über DRM-Systeme diskutiert wurde die genau das verhindern sollen. So kam es zum Beispiel zu dem grotesken Vorfall das Amazon, nachdem es Probleme mit den Urheberrechten / Verlagsrechten eines Buches gab, dieses kurzerhand von den Kindle-Geräten seiner Kunden gelöscht hat obwohl diese das Buch offiziell gekauft hatten.

Das bringt mich auch schon zu dem was mir nicht gefällt an Ebooks:

  • Die meisten Privatleute sind nicht in der Lage ein ausreichendes Datensicherungskonzept für ihre privaten Daten zu implementieren. Gut zu sehen ist das bei den Fotos von den Digitalkameras. Hier kommt es immer wieder vor das bei z.Bsp. einem Platten-Crash die gesamten Familienaufnahmen der letzten zwei Jahre verloren gehen. Warum sollte das bei den digitalen Büchern anders sein? Ein Buch, geschweigendenn viele Bücher, sind schwerer zu verlieren.
  • Wenn sie mit DRM ausgestattet sind ist nicht garantiert das ich das Buch auch in 20 Jahren noch lesen kann da zu diesem Zeitpunkt das Zertifikat nicht mehr gültig ist, die Server des Buchhändlers nicht mehr verfügbar sind oder sonstige Mechanismen nicht mehr funktionieren.
  • Ein Buch aus Papier kann ich anderen Menschen problemlos ausleihen, an sie verschenken oder es sogar über bookcrossing freilassen. Selbst wenn das EBook nicht DRM geschützt wäre würde ich es kaum in gleicher Form behandeln können. Gut sichtbar wurde dieses für mich mit einem Computerspiel das ich online gekauft und lediglich heruntergeladen hatte. Obwohl der Weiterverkauf des Spiels ausdrücklich erlaubt ist war es mir nicht möglich es auf Ebay zu verkaufen da Ebay das nicht zulässt (sie können an der Stelle eine illegale Kopie nicht von einem legalen Verkauf unterscheiden). Und vor genau diesem Problem werden auch andere stehen. Möglichkeiten dieses Problem zu lösen laufen fast zwangsläufig auf DRM und eine Datensammlung hinaus die protokolliert wann wer welche Kopie gekauft, weitergegeben oder verkauft hat. Sehr kritisch meiner Ansicht nach.
  • Ich kann, bisher, EBooks nicht anonym erwerben. Während ich im Buchladen an der Ecke durchaus ein Buch kaufen kann (wenn ich es bar bezahle) ohne das dieses registriert wird. Und die Information darüber welche Bücher ich lese ist durchaus höchst interessant für Rasterfahndungen etc.

Als Fazit bleibt für mich das mir EBooks zwar einiges ermöglichen (alle frei verfügbaren Bücher aus dem Projekt Gutenberg herunterzuladen und komfortabel zu lesen oder meine gesamten Fachbücher dabei und verfügbar zu haben) aber dafür auch sehr sehr viel nehmen. Nämlich die Möglichkeit frei über das zu Verfügen was ich gekauft habe. Wenn ich das Buch nicht mehr verschenken, verleihen, verkaufen oder freilassen kann dann gehört es mir wohl auch nicht. Dann stellt sich allerdings die Frage ob man das ganze überhaupt noch als Kauf bezeichnen darf. Von daher sehe ich für mich hier eher eine Mischung. Freie Bücher, Artikel, Zeitungen auf dem EBook-Reader (wenn ich mir einen kaufe) aber alles was mehr kostet oder das ich behalten möchte als Papier.

Dienstag, Juli 27th, 2010 | Author: Robert

Die Firma freiheit.com technologies gmbh aus Hamburg hat sich etwas besonderes einfallen lassen um die Free Software Foundation zu unterstützen. Als Entwickler der libri.de Plattform haben Sie einen extra Mandanten (Buchhändler) erstellt der sich bookzilla.de nennt. Hier ein Zitat von der Homepage welches erklärt wie das mit dem Spenden konkret funktioniert:

Unternehmen fördern oft Kunst oder Sport, wir engagieren uns als Software-Firma für Freie Software. Eines dieser Engagements ist Bookzilla.de, der weltweit erste Internet-Shop zur Förderung Freier Software. Und das geht so: Für jedes verkaufte Buch erhalten wir eine Provision von 5%. Alle Provisionen gehen zu 100% als Spende an die renommierte Free Software Foundation Europe (FSF Europe).

Wenn ich mir nicht schon Sorgen um den Fortbestand des kleinen Buchladens bei mir um die Ecke machen würde dann würde ich ab sofort nur noch dort bestellen. Überlegt doch mal: In Deutschland haben wir die Buchpreisbindung. Das bedeutet das es Euch genau so viel kostet das Buch dort zu kaufen wie bei riesigen amerikanischen Online-Shops oder beim Buchladen in der Stadt (außer evtl. bei fremdsprachlichen Büchern, das weiss ich leider nicht so genau). Also, werft das Geld nicht irgendwelchen Konzernen in den Rachen sondern tut was gutes :-)

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Mittwoch, Juli 14th, 2010 | Author: Robert

Gerade eben bin ich ueber eine die Seite www.spfxmasks.com gestolpert. Die haben mit Halloween-Masken aus Silikon angefangen und jetzt eine extrem lebensecht aussehende Maske kreirt. Es gibt sogar ein Video davon:

Die Maske sieht dermassen echt aus das ich mich frage ob man registriert wird wenn man sie kauft. Wahlweise wundere ich mich auch das die ueberhaupt in andere Laender exportieren duerfen :-)

Waere das Ding nicht so teuer (ohne Haare schon 789 $, Augenbrauen, Bart und Haare kosten jeweils extra) wuerde ich mir sofort eine Bestellen. Interessant waren die Reaktionen der Leute und dann ware ich natuerlich auch gespannt wie der Typ bei den Maedels ankommt. Wenn das eine weibliche Person liest: Kommentare bitte! Sieht der gut aus?

Doch, ja, der Gedanke ist sehr verlockend :-)

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Dienstag, Februar 02nd, 2010 | Author: Robert

Die Zeit hat eine sehr recht anschauliche Grafik veröffentlicht die einige Zahlen gegenüberstellt. Es gibt da so einiges interessantes zu sehen. Ist es Zufall das der verhältnismässig kleine Block der Ausgaben für Bildung und Forschung direkt neben dem bald drei mal so großen Block der Ausgaben für Beamtenpensionen steht?

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Samstag, August 29th, 2009 | Author: Robert
Aus der Sicht einer Stubenfliege

Aus der Sicht einer Stubenfliege

Gerade eben bin ich über einen Link zu einer Foto-Stream Sammlung bei flickr gestolpert der vom Museum of Animal Perspectives (MAP) stammt. Dort findet man Aufnahmen von Kameras die die Welt aus der Sicht von Tieren Zeigen. Manches ist sicher eher langweilig anderes hingegen ist hochinteressant und lohnt auf jeden Fall den Besuch. Über das sogenannte Museum konnte ich leider nichts weiter finden und weiß daher auch nicht ob es das wirklich gibt.

dwelling_cams

Dafür bin ich bei der Suche aber eine Seite gestossen die sich “Dwelling Cams Gallery” nennt. Dort kann man sich Video-Aufnahmen verschiedener Tiere und Situationen aus der ganzen Welt ansehen welche nach dem gleichen Prinzip erstellt wurden.

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Donnerstag, Mai 21st, 2009 | Author: Robert

Ich bin gerade über die Webseite http://www.dubistterrorist.de gestolpert.  Die Seite wendet sich gegen die Überwachung und “Kriminalisierung” der Bürger.

Hierzu findet man dort folgendes Video:

Ich finde die Erklärungen recht gut gelungen und denke es ist einfacher Leuten auf diese Weise zu zeigen was eigentlich gerade passiert.

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Mittwoch, April 29th, 2009 | Author: Robert

Auf der Deutschen Adventure-Spiele-Seite adventure-corner.de wurde ein von Hayden Schade erstelltes Video zur Verfügung gestellt in dem zwei Australier sich in München an die Originalschauplätze des Adventures Gabriel Knight 2 aus den 9oern begeben.

Adventure Corner bieten auf Ihrer Webseite einen Bericht dazu an sowie das folgende Video:

Ich finde die Aktion ja eigentlich sehr cool. Interessant wäre ob sich das noch mit anderen Spielen machen lässt.  Im Video fand ich faszinierend wie realistisch das Spiel die jeweiligen Orte wiedergegeben hat. Natürlich spielt es auch eine Rolle das ich seit geraumer Zeit in München Wohne :-)

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