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Mittwoch, August 23rd, 2006 | Author: Robert

Weihnachten wurde vorgezogen und ich beschenke mich selbst.

Ja, Ihr lest richtig. Es gibt was schönes. Mein neues Baby und morgen soll es endlich ankommen *sfz*

Hier mal ein Bild davon:

Neuer Rechner

Natürlich ist ja gerade das Innenleben das interessante:

  • Motherboard ASUS AAM2A nF4 SLI M2N4-SLI A S3LR-X4
  • CPU AMD Athlon 3500+ SoAM2 BOX
  • 2 x PC2-800 Corsair Speichermodule a 1024 MB CL5 XMS2
  • Floppy 3,5 “
  • DVD-ROM
  • DVD-RW
  • 2 x SEAGATE Festplatte 250 GB 7200 U/min 16 MB Cache SATA2 als Raid 1
  • 14fach Kartenleser im Frontpanel
  • Grafikkarte ASUS GF7600GS EN7600 GS

Bis auf die Tatsache das die Grafikkarte im Mittelfeld liegt (war mir nicht so wichtig) ist der Rechner für mich super ausgestattet und ich freue mich wie ein Kleinkind ihn morgen endlich in meine schmutzigen Finger zu bekommen :-)

Dann gibt es nämlich endlich auch wieder einen zweiten Rechner als Linux-Server (der jetzige) und ich kann einige interessante Projekte in Angriff nehmen.

Sonntag, August 20th, 2006 | Author: Robert

Für mein aktuelles Projekt, eine Bücherverwaltung (später mehr dazu) möchte ich die ISBN verwenden um Informationen über das Buch z.Bsp. von Amazon zu holen.

Leider gab es da ein paar Hindernisse aber es hat funktioniert. Siehe hier:

RBooks Unit Test Result
Freitag, März 03rd, 2006 | Author: Robert

Freitag Abend. Bin ich in einer Disco und flirte mit netten Mädchen? Nein. Ich sitze in der Firma und sehe per Remote Desktop Client dem Backup-Programm zu wie es Daten auf ein DLT-Band in der Library schreibt. Ja, ich weiss, so was kann man einplanen und nach hause gehen. Ausser man braucht das Backup um anschließend alle Server vom Netz zu nehmen damit der Elektriker im Server-Raum wüten darf *sfz*.
Oh, für mich ist es durchaus faszinierend zu sehen mit welcher Geschwindigkeit die Daten über zwei Rechner hinweg zum Backup-Server übertragen und von dort an die Band-Bibliothek weitergegeben werden, welche sie auf Band schreibt. Im Moment sind das durchschnittlich 10 MB pro Sekunde. Hört sich nicht viel an? Ich bin mit einem Commodore C128 D aufgewachsen….

Jedenfalls wird auch das irgendwann ziemlich langweilig wenn es sich bei der Menge der Daten um ca. 105 Gigabyte handelt und man schon knapp 3 Stunden wartet… *sfz*

Dabei ist das doch nur der Datenbankserver *grml* Ich werde vorschlagen weniger zu arbeiten.

Samstag, Februar 18th, 2006 | Author: Robert

Völlig geschafft nach dem Umzug lief ich in Richtung U-Bahn. Wie es sich trifft komme ich dabei am Conti-Hochhaus der Uni-Hannover vorbei. Eine Mitbewohnerin hatte mir berichtet das dort oben im 14. Stock eine Cafeteria sei. Da ich nun schon mal vorbei lief – warum nicht? Das Cafe selbst konnte ich jetzt nicht so beurteilen weil um die 100 Fussballverrückte sich zum Kollektiven Leinwand-Anstarren eingefunden hatten und das ganze mehr wie ein Theatersaal aufgebaut war von den Stuhlreihen her. Von dem Ausblick hatte man weiter vorne auch nicht viel da zwecks Beamer und Fussballvergnügen sämtliche Vorhänge zugezogen waren. Weiter hinten am Ende habe ich aber dann doch noch ein Fenster gefunden. Die Bilder sind von der Kamera in meinem Handy, vielleicht gehe ich zu normalem Betrieb bei schönerem Wetter noch einmal hin.

Conti-Cafe Conti-Cafe Conti-Cafe

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Freitag, Februar 10th, 2006 | Author: Robert

Endlich mal eine Anwendung von AJAX die die Fähigkeiten von AJAX wirklich nutzt und benötigt und dazu noch extrem praktisch ist für mich. Es handelt sich dabei um einen Regular Expressen Tester der zum einen verschiedene Regexp-Parser berücksichtigt (PHP PCRE, PHP Posix, JavaScript) und zum anderen auch brav die gefundenen Gruppen ausgibt. Das ganze auf einer schönen Oberfläche und mit dem Gimmick das die Auswertung des Ausdrucks bereits während dem Tippen stattfindet.

Finden tut man dieses schöne Stück Software, das einen festen Platz in meiner Linkliste bekommen hat, unter www.rexv.org.

Freitag, Februar 10th, 2006 | Author: Robert

Ich liebe ja meinen Linux-Rechner der da fleissig und ohne murren und Knurren auf der linken Seite des Schreibtisches steht.

Ein wahres Arbeitstier. Auf ihm läuft eine XAMPP Installation, Backups, lokaler DNS, SVN und neben 1000 weiteren Sachen liegt dort eben auch meine MP3-Sammlung die brav von XMMS abgespielt wird. Das einzige was stört ist das dann halt eben doch der Monitor laufen muss und sich so nette Sachen wie die in den Heise-News vorgestellten Bluetooth-Lautsprecher auch nicht wirklich rentieren weil man zum Steuern des Players eben doch immer noch zum Rechner mit Bildschirmschoner rennen muss. Das von mir sonst verwendete ZINA ist ja gut und recht wenn man am anderen Rechner sitzt. Aber mal eben auf Pause schalten oder ein Lied weiter springen ist damit leider auch nicht.

Nach einigem Suchen bin ich dann auf das Plugin XMMS iNetCtl gestossen. Das stellt an einem frei definierbaren Port einen Server zur Verfügung. Schön und gut nur was tun ohne passende Software? Selbst schreiben! Gesagt und getan…..

Leider stellte sich das nicht als ganz so einfach heraus. Da ich bisher unter PHP noch nichts mit Socket-Kommunikation gemacht hatte begab ich mich mal auf die Suche bei PEAR und fand dort auch tatsächlich das Packet Net_Socket mit dem sich so etwas eigentlich dann doch recht einfach realisieren lassen müsste. Also Socket-Verbindung aufgebaut, While-Schleife angeschmissen die auf Nachrichten vom Server wartet und die dann entsprechend geparst. Alles wunderschön. Nur wohin damit? Also ran an die nächste neue Technik PHP5 Shared Memory Funktionen (habe ich schon erwähnt das mein Provider jetzt endlich auch PHP5 unterstützt?? *freu*). Lesen und parsen der Servermeldungen sowie das Wegschreiben der Werte und Ausgabe funktionieren jetzt schon genauso wie ein Schleifenabbruch anhand eines Shared-Memory-Wertes.

Alles wunderbar könnte man denken. Aber halt, falsch gedacht. Jetzt wird es interessant. Nämlich dann wenn ich versuche Befehle wie “PAUSE” oder “NEXT_TRACK” an den Server zu übermitteln. Was via Telnet noch einwandfrei funktioniert wächst sich in PHP zur Katastrophe aus. Woran es wirklich liegt weis ich immer noch nicht. Fakt ist jedoch das einmal gar nichts passiert beim Senden eines Befehls das andere mal XMMS einfach von der KDE-Oberfläche verschwindet und die Verbindung abbricht, der XMMS-Prozess aber im Hintergrund weiterläuft.

Aber auch diesem Mysterium werde ich noch auf die Spur kommen und dann fehlt nur noch die elegante Oberfläche und fertig ist meine, dank Palm oder Handy, mobile Fernsteuerung :-)

Freitag, Februar 10th, 2006 | Author: Robert

Erst kürzlich beschwerte sich Engl bei mir über einen Typen der einen Anonymizer benutzt um auf Ihrem Blog Blog Sauereien in Kommentarform zu hinterlassen.

Ich konnte es mir natürlich nicht nehmen lassen das auch mal zu tun (allein für das böse Wort tun werde ich anderweitig wieder geschlachtet, aber wie hiess es mal: “Gieb dem Affen Zucker” *fg*). Natürlich auch anonym und mit dem gleichen Anonymizer-Dienst. Die Panik die kurz darauf in dem ICQ-Text mitschwang “Warst das du????” und die sich steigerte als ich mich erst noch eine Weile verleugnete war den Spass wert :-)
Engl meint zwar das es Ansichtssache wäre wie man denn die Kommentare dazu interpretiert aber ich nehme die durchaus als Kompliment. Es hätte schlimmer kommen können :-)

Sonntag, Februar 05th, 2006 | Author: Robert
Freitag, Februar 03rd, 2006 | Author: Robert

Heute habe ich hier eine Kurzanleitung zu dem Thema gefunden. Hört sich sehr interessant an leider hat das Beispiel bei mir nicht funktioniert auf die Schnelle, er hat sich die Datei einfach nicht gezogen da konnte ich machen was ich wollte. Nachteil an dieser Lösung ist das auf dem Webserver die GNU Gettext Erweiterung benötigt wird. Hier kann man dann auch eine reine PHP-Umsetzung finden die überall funktionieren dürfte. Wie es dann allerdings mit der Performance aussieht kann ich nicht sagen da ich das noch nicht getestet habe.

Neugierig wie ich bin habe ich mir auf meiner Linux-Kiste auch gleich KBabel installiert. Wirklich ein feines Tool auch wenn ich mich mit den einzelnen Funktionen wie dictionaries etc. nicht wirklich beschäftigt habe aber ich denke das könnte genau das richtige sein.

Viele Projekte benutzen hier ja eine selbstgestrickte Lösung bestehend aus Text-Dateien die entweder einzelne Variablen und deren Text in der jeweiligen Sprache enthalten oder Arrays mit selbigen. Sicherlich nicht ganz so performant aber da man für die I18N-Lösung eine PHP-Installation ist das sicherlich eine alternative. Auch für diese Methode gibt es einen Editor dieses mal als Firefox-Erweiterung zu finden bei den Developer-Tools. Das ding nennt sich phplangeditor.

Category: PHP  | One Comment